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Übers Frauchen Auf den Hund gekommen



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Schon als kleines, tiernärrisches Mädchen war es immer mein Traum einmal einen eigenen Hund zu besitzen. Aus zeittechnischen Gründen (Schule) war die Anschaffung eines Hundes bis zu meiner Matura nicht möglich. Als es dann soweit war und ich die Schule erfolgreich hinter mich gebracht hatte, kam ich dafür dann aus den Überlegungen nicht mehr heraus… welche Rasse sollte es werden? Oder ein Mischling? Wie finde ich einen guten Züchter? Etc. Vor seinem ersten Hund kommen einem wohl tausende Fragen in den Sinn. Meine Vorstellungen wurden dann immer genauer: es sollte ein Hund mittlerer Größe sein, sich als Ersthund halbwegs eignen, relativ leicht erziehbar sein und gute Voraussetzungen für den Hundesport haben. Da ich damals den Aussie als Rasse noch nicht kannte, fiel meine Wahl vorerst auf den Border Collie. Bei dem Versuch mir übers Internet ein erstes Bild über einige Züchter zu machen, stieß ich bald über deren amerikanischen Verwandten den Australian Shepherd. Da wusste ich dann – es muss ein AUSSIE werden!!!

Im Körperbau ein wenig massiver, im Verhalten etwas „ruhiger“ und nicht ganz so „durchgeknallt“ wie die Borders – mein perfekter Hund! Über Mailkontakt versuchte ich soviel wie möglich über die einzelnen Aussie-Züchter herauszubekommen und mir Rat zu holen. Mit großem Engagement wurde mir geschrieben und ich erhielt viele hilfreiche Informationen über die Rasse die man in Büchern wohl nie finden wird.
An theoretischem Wissen mangelte es mir nicht mehr, so folgte ich der Einladung von Uschi Rader sie und ihre Meute zu besuchen. Mit meiner Freundin Kathi machte ich mich also auf den Weg zu den Western Recalls in Prellenkirchen. Um es kurz zu fassen: ich war begeistert von ihren Hunden! Die letzten Zweifel ob es die richtige Rasse für mich wäre, waren beseitigt und Uschi hatte schon meine Anmeldung für einen kleinen Aussie-Rüden.

Bei dem darauf folgenden Wurf mit Uschis Hündin Bonnie ging es sich zeitlich (Uni) für mich leider überhaupt nicht aus mir einen Welpen zu nehmen. Ich wollte schließlich in den ersten Wochen genug Zeit für den kleinen Wuzel haben. Der nächste Wurf mit Hündin Joy passte dafür perfekt für mich. Anfang Februar 2004 wurde sie mit Papa Blacky gedeckt, am 1.April war die Geburt und 8 Wochen später – sprich Ende Mai – konnte ich mein Baby mit heim nehmen. Während dem Endspurt im Sommersemester auf der Uni kam er noch mit in die Vorlesungen und in den Sommerferien hatte ich dann sowieso uneingeschränkt Zeit für den Kleinen.
Das war einer der besten Entscheidungen die ich bis jetzt in meinem Leben getroffen habe und ich bin glücklich meinen Finn zu haben!

Die Entscheidung einen zweiten Hund zu mir zu nehmen war nur ein Leichtes und ich habe es an keinem Tag bereut. Bounty ist ein so braver, unkomplizierter Hund und zusammen mit Finn ein tolles Team!
Eines weiß ich ganz bestimmt - ein Leben ohne Hunde wird es nicht mehr geben :-)


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(c)yourfellow.de 2006 // Katharina König